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  • Proper way to add record to many to many relationship in Django

    - by blcArmadillo
    First off, I'm planning on running my project on google app engine so I'm using djangoappengine which as far as I know doesn't support django's ManyToManyField type. Because of this I've setup my models like this: from django.db import models from django.contrib.auth.models import User class Group(models.Model): name = models.CharField(max_length=200) class UserGroup(models.Model): user = models.ForeignKey(User) group = models.ForeignKey(Group) On a page I have a form field where people can enter a group name. I want the results from this form field to create a UserGroup object for the user - group combination and if the group doesn't yet exist create a new Group object. At first I started putting this logic in the UserGroup class with a add_group method but quickly realized that it doesn't really make sense to put this in the UserGroup class. What would the proper way of doing this be? I saw some stuff about model managers. Is this what those are for?

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  • UIScrollView. Any thoughts on implementing "infinite" scroll/zoom?

    - by dugla
    So, UITableView supports essentially "infinite" scrolling. There' may be a limit but that sucker can scroll for a looonnnggg time. I would like to mimic this behavior with a UIScrollView but there are two fundamental impediments: 1) scrollView.contentSize is fixed at creation time. 2) zooming can blow any lazy-loading scheme all to hell since it can cause infinte data explosion. Have others out there pondered this idea? Yah, I know, we are essentially talking about re-creating Google Maps here. Any insights would be much appreciated. Cheers, Doug

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  • Refresh DOM with jquery after AJAX call

    - by Pim
    I'm working on a new project http://www.hotwirerevealed.com which reveals / identifies hotels on hotwire.com. After inputting a state and a destination I have a javascript functions that uses jquery's .post method to post. The post request goes to an php page which outputs html, I se jquery's html method to place the content on the page. like so function post(){ $.post("lookup.php", {action: "find", area: area, stars: stars, amenities: amenities, state: $('#state').val()}, function(data){ $("#details").html(data); }); } I have hyperlinks to hotels which I like to use in a light box <a class="hotel" href="http://google.com/search?btnI=1&amp;q=Amerisuites+Northeast+Orlando+(Airport+MCO)">Amerisuites Northeast</a> im trying to use jquery's fancy box but fancy box $(document).ready(function(){ $(".hotel").fancybox({ 'width' : '75%', 'height' : '75%', 'type' : 'iframe' }); }); but it doesn't seem to work, im guessing because jquery doesn't know the element it there? I've tried to use jquery live() method with little success, any help would be appreciated, thanks ahead of time

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  • SQL Server 2012 - AlwaysOn

    - by Claus Jandausch
    Ich war nicht nur irritiert, ich war sogar regelrecht schockiert - und für einen kurzen Moment sprachlos (was nur selten der Fall ist). Gerade eben hatte mich jemand gefragt "Wann Oracle denn etwas Vergleichbares wie AlwaysOn bieten würde - und ob überhaupt?" War ich hier im falschen Film gelandet? Ich konnte nicht anders, als meinen Unmut kundzutun und zu erklären, dass die Fragestellung normalerweise anders herum läuft. Zugegeben - es mag vielleicht strittige Punkte geben im Vergleich zwischen Oracle und SQL Server - bei denen nicht unbedingt immer Oracle die Nase vorn haben muss - aber das Thema Clustering für Hochverfügbarkeit (HA), Disaster Recovery (DR) und Skalierbarkeit gehört mit Sicherheit nicht dazu. Dieses Erlebnis hakte ich am Nachgang als Einzelfall ab, der so nie wieder vorkommen würde. Bis ich kurz darauf eines Besseren belehrt wurde und genau die selbe Frage erneut zu hören bekam. Diesmal sogar im Exadata-Umfeld und einem Oracle Stretch Cluster. Einmal ist keinmal, doch zweimal ist einmal zu viel... Getreu diesem alten Motto war mir klar, dass man das so nicht länger stehen lassen konnte. Ich habe keine Ahnung, wie die Microsoft Marketing Abteilung es geschafft hat, unter dem AlwaysOn Brading eine innovative Technologie vermuten zu lassen - aber sie hat ihren Job scheinbar gut gemacht. Doch abgesehen von einem guten Marketing, stellt sich natürlich die Frage, was wirklich dahinter steckt und wie sich das Ganze mit Oracle vergleichen lässt - und ob überhaupt? Damit wären wir wieder bei der ursprünglichen Frage angelangt.  So viel zum Hintergrund dieses Blogbeitrags - von meiner Antwort handelt der restliche Blog. "Windows was the God ..." Um den wahren Unterschied zwischen Oracle und Microsoft verstehen zu können, muss man zunächst das bedeutendste Microsoft Dogma kennen. Es lässt sich schlicht und einfach auf den Punkt bringen: "Alles muss auf Windows basieren." Die Überschrift dieses Absatzes ist kein von mir erfundener Ausspruch, sondern ein Zitat. Konkret stammt es aus einem längeren Artikel von Kurt Eichenwald in der Vanity Fair aus dem August 2012. Er lautet Microsoft's Lost Decade und sei jedem ans Herz gelegt, der die "Microsoft-Maschinerie" unter Steve Ballmer und einige ihrer Kuriositäten besser verstehen möchte. "YOU TALKING TO ME?" Microsoft C.E.O. Steve Ballmer bei seiner Keynote auf der 2012 International Consumer Electronics Show in Las Vegas am 9. Januar   Manche Dinge in diesem Artikel mögen überspitzt dargestellt erscheinen - sind sie aber nicht. Vieles davon kannte ich bereits aus eigener Erfahrung und kann es nur bestätigen. Anderes hat sich mir erst so richtig erschlossen. Insbesondere die folgenden Passagen führten zum Aha-Erlebnis: “Windows was the god—everything had to work with Windows,” said Stone... “Every little thing you want to write has to build off of Windows (or other existing roducts),” one software engineer said. “It can be very confusing, …” Ich habe immer schon darauf hingewiesen, dass in einem SQL Server Failover Cluster die Microsoft Datenbank eigentlich nichts Nenneswertes zum Geschehen beiträgt, sondern sich voll und ganz auf das Windows Betriebssystem verlässt. Deshalb muss man auch die Windows Server Enterprise Edition installieren, soll ein Failover Cluster für den SQL Server eingerichtet werden. Denn hier werden die Cluster Services geliefert - nicht mit dem SQL Server. Er ist nur lediglich ein weiteres Server Produkt, für das Windows in Ausfallszenarien genutzt werden kann - so wie Microsoft Exchange beispielsweise, oder Microsoft SharePoint, oder irgendein anderes Server Produkt das auf Windows gehostet wird. Auch Oracle kann damit genutzt werden. Das Stichwort lautet hier: Oracle Failsafe. Nur - warum sollte man das tun, wenn gleichzeitig eine überlegene Technologie wie die Oracle Real Application Clusters (RAC) zur Verfügung steht, die dann auch keine Windows Enterprise Edition voraussetzen, da Oracle die eigene Clusterware liefert. Welche darüber hinaus für kürzere Failover-Zeiten sorgt, da diese Cluster-Technologie Datenbank-integriert ist und sich nicht auf "Dritte" verlässt. Wenn man sich also schon keine technischen Vorteile mit einem SQL Server Failover Cluster erkauft, sondern zusätzlich noch versteckte Lizenzkosten durch die Lizenzierung der Windows Server Enterprise Edition einhandelt, warum hat Microsoft dann in den vergangenen Jahren seit SQL Server 2000 nicht ebenfalls an einer neuen und innovativen Lösung gearbeitet, die mit Oracle RAC mithalten kann? Entwickler hat Microsoft genügend? Am Geld kann es auch nicht liegen? Lesen Sie einfach noch einmal die beiden obenstehenden Zitate und sie werden den Grund verstehen. Anders lässt es sich ja auch gar nicht mehr erklären, dass AlwaysOn aus zwei unterschiedlichen Technologien besteht, die beide jedoch wiederum auf dem Windows Server Failover Clustering (WSFC) basieren. Denn daraus ergeben sich klare Nachteile - aber dazu später mehr. Um AlwaysOn zu verstehen, sollte man sich zunächst kurz in Erinnerung rufen, was Microsoft bisher an HA/DR (High Availability/Desaster Recovery) Lösungen für SQL Server zur Verfügung gestellt hat. Replikation Basiert auf logischer Replikation und Pubisher/Subscriber Architektur Transactional Replication Merge Replication Snapshot Replication Microsoft's Replikation ist vergleichbar mit Oracle GoldenGate. Oracle GoldenGate stellt jedoch die umfassendere Technologie dar und bietet High Performance. Log Shipping Microsoft's Log Shipping stellt eine einfache Technologie dar, die vergleichbar ist mit Oracle Managed Recovery in Oracle Version 7. Das Log Shipping besitzt folgende Merkmale: Transaction Log Backups werden von Primary nach Secondary/ies geschickt Einarbeitung (z.B. Restore) auf jedem Secondary individuell Optionale dritte Server Instanz (Monitor Server) für Überwachung und Alarm Log Restore Unterbrechung möglich für Read-Only Modus (Secondary) Keine Unterstützung von Automatic Failover Database Mirroring Microsoft's Database Mirroring wurde verfügbar mit SQL Server 2005, sah aus wie Oracle Data Guard in Oracle 9i, war funktional jedoch nicht so umfassend. Für ein HA/DR Paar besteht eine 1:1 Beziehung, um die produktive Datenbank (Principle DB) abzusichern. Auf der Standby Datenbank (Mirrored DB) werden alle Insert-, Update- und Delete-Operationen nachgezogen. Modi Synchron (High-Safety Modus) Asynchron (High-Performance Modus) Automatic Failover Unterstützt im High-Safety Modus (synchron) Witness Server vorausgesetzt     Zur Frage der Kontinuität Es stellt sich die Frage, wie es um diesen Technologien nun im Zusammenhang mit SQL Server 2012 bestellt ist. Unter Fanfaren seinerzeit eingeführt, war Database Mirroring das erklärte Mittel der Wahl. Ich bin kein Produkt Manager bei Microsoft und kann hierzu nur meine Meinung äußern, aber zieht man den SQL AlwaysOn Team Blog heran, so sieht es nicht gut aus für das Database Mirroring - zumindest nicht langfristig. "Does AlwaysOn Availability Group replace Database Mirroring going forward?” “The short answer is we recommend that you migrate from the mirroring configuration or even mirroring and log shipping configuration to using Availability Group. Database Mirroring will still be available in the Denali release but will be phased out over subsequent releases. Log Shipping will continue to be available in future releases.” Damit wären wir endlich beim eigentlichen Thema angelangt. Was ist eine sogenannte Availability Group und was genau hat es mit der vielversprechend klingenden Bezeichnung AlwaysOn auf sich?   SQL Server 2012 - AlwaysOn Zwei HA-Features verstekcne sich hinter dem “AlwaysOn”-Branding. Einmal das AlwaysOn Failover Clustering aka SQL Server Failover Cluster Instances (FCI) - zum Anderen die AlwaysOn Availability Groups. Failover Cluster Instances (FCI) Entspricht ungefähr dem Stretch Cluster Konzept von Oracle Setzt auf Windows Server Failover Clustering (WSFC) auf Bietet HA auf Instanz-Ebene AlwaysOn Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Ähnlich der Idee von Consistency Groups, wie in Storage-Level Replikations-Software von z.B. EMC SRDF Abhängigkeiten zu Windows Server Failover Clustering (WSFC) Bietet HA auf Datenbank-Ebene   Hinweis: Verwechseln Sie nicht eine SQL Server Datenbank mit einer Oracle Datenbank. Und auch nicht eine Oracle Instanz mit einer SQL Server Instanz. Die gleichen Begriffe haben hier eine andere Bedeutung - nicht selten ein Grund, weshalb Oracle- und Microsoft DBAs schnell aneinander vorbei reden. Denken Sie bei einer SQL Server Datenbank eher an ein Oracle Schema, das kommt der Sache näher. So etwas wie die SQL Server Northwind Datenbank ist vergleichbar mit dem Oracle Scott Schema. Wenn Sie die genauen Unterschiede kennen möchten, finden Sie eine detaillierte Beschreibung in meinem Buch "Oracle10g Release 2 für Windows und .NET", erhältich bei Lehmanns, Amazon, etc.   Windows Server Failover Clustering (WSFC) Wie man sieht, basieren beide AlwaysOn Technologien wiederum auf dem Windows Server Failover Clustering (WSFC), um einerseits Hochverfügbarkeit auf Ebene der Instanz zu gewährleisten und andererseits auf der Datenbank-Ebene. Deshalb nun eine kurze Beschreibung der WSFC. Die WSFC sind ein mit dem Windows Betriebssystem geliefertes Infrastruktur-Feature, um HA für Server Anwendungen, wie Microsoft Exchange, SharePoint, SQL Server, etc. zu bieten. So wie jeder andere Cluster, besteht ein WSFC Cluster aus einer Gruppe unabhängiger Server, die zusammenarbeiten, um die Verfügbarkeit einer Applikation oder eines Service zu erhöhen. Falls ein Cluster-Knoten oder -Service ausfällt, kann der auf diesem Knoten bisher gehostete Service automatisch oder manuell auf einen anderen im Cluster verfügbaren Knoten transferriert werden - was allgemein als Failover bekannt ist. Unter SQL Server 2012 verwenden sowohl die AlwaysOn Avalability Groups, als auch die AlwaysOn Failover Cluster Instances die WSFC als Plattformtechnologie, um Komponenten als WSFC Cluster-Ressourcen zu registrieren. Verwandte Ressourcen werden in eine Ressource Group zusammengefasst, die in Abhängigkeit zu anderen WSFC Cluster-Ressourcen gebracht werden kann. Der WSFC Cluster Service kann jetzt die Notwendigkeit zum Neustart der SQL Server Instanz erfassen oder einen automatischen Failover zu einem anderen Server-Knoten im WSFC Cluster auslösen.   Failover Cluster Instances (FCI) Eine SQL Server Failover Cluster Instanz (FCI) ist eine einzelne SQL Server Instanz, die in einem Failover Cluster betrieben wird, der aus mehreren Windows Server Failover Clustering (WSFC) Knoten besteht und so HA (High Availability) auf Ebene der Instanz bietet. Unter Verwendung von Multi-Subnet FCI kann auch Remote DR (Disaster Recovery) unterstützt werden. Eine weitere Option für Remote DR besteht darin, eine unter FCI gehostete Datenbank in einer Availability Group zu betreiben. Hierzu später mehr. FCI und WSFC Basis FCI, das für lokale Hochverfügbarkeit der Instanzen genutzt wird, ähnelt der veralteten Architektur eines kalten Cluster (Aktiv-Passiv). Unter SQL Server 2008 wurde diese Technologie SQL Server 2008 Failover Clustering genannt. Sie nutzte den Windows Server Failover Cluster. In SQL Server 2012 hat Microsoft diese Basistechnologie unter der Bezeichnung AlwaysOn zusammengefasst. Es handelt sich aber nach wie vor um die klassische Aktiv-Passiv-Konfiguration. Der Ablauf im Failover-Fall ist wie folgt: Solange kein Hardware-oder System-Fehler auftritt, werden alle Dirty Pages im Buffer Cache auf Platte geschrieben Alle entsprechenden SQL Server Services (Dienste) in der Ressource Gruppe werden auf dem aktiven Knoten gestoppt Die Ownership der Ressource Gruppe wird auf einen anderen Knoten der FCI transferriert Der neue Owner (Besitzer) der Ressource Gruppe startet seine SQL Server Services (Dienste) Die Connection-Anforderungen einer Client-Applikation werden automatisch auf den neuen aktiven Knoten mit dem selben Virtuellen Network Namen (VNN) umgeleitet Abhängig vom Zeitpunkt des letzten Checkpoints, kann die Anzahl der Dirty Pages im Buffer Cache, die noch auf Platte geschrieben werden müssen, zu unvorhersehbar langen Failover-Zeiten führen. Um diese Anzahl zu drosseln, besitzt der SQL Server 2012 eine neue Fähigkeit, die Indirect Checkpoints genannt wird. Indirect Checkpoints ähnelt dem Fast-Start MTTR Target Feature der Oracle Datenbank, das bereits mit Oracle9i verfügbar war.   SQL Server Multi-Subnet Clustering Ein SQL Server Multi-Subnet Failover Cluster entspricht vom Konzept her einem Oracle RAC Stretch Cluster. Doch dies ist nur auf den ersten Blick der Fall. Im Gegensatz zu RAC ist in einem lokalen SQL Server Failover Cluster jeweils nur ein Knoten aktiv für eine Datenbank. Für die Datenreplikation zwischen geografisch entfernten Sites verlässt sich Microsoft auf 3rd Party Lösungen für das Storage Mirroring.     Die Verbesserung dieses Szenario mit einer SQL Server 2012 Implementierung besteht schlicht darin, dass eine VLAN-Konfiguration (Virtual Local Area Network) nun nicht mehr benötigt wird, so wie dies bisher der Fall war. Das folgende Diagramm stellt dar, wie der Ablauf mit SQL Server 2012 gehandhabt wird. In Site A und Site B wird HA jeweils durch einen lokalen Aktiv-Passiv-Cluster sichergestellt.     Besondere Aufmerksamkeit muss hier der Konfiguration und dem Tuning geschenkt werden, da ansonsten völlig inakzeptable Failover-Zeiten resultieren. Dies liegt darin begründet, weil die Downtime auf Client-Seite nun nicht mehr nur von der reinen Failover-Zeit abhängt, sondern zusätzlich von der Dauer der DNS Replikation zwischen den DNS Servern. (Rufen Sie sich in Erinnerung, dass wir gerade von Multi-Subnet Clustering sprechen). Außerdem ist zu berücksichtigen, wie schnell die Clients die aktualisierten DNS Informationen abfragen. Spezielle Konfigurationen für Node Heartbeat, HostRecordTTL (Host Record Time-to-Live) und Intersite Replication Frequeny für Active Directory Sites und Services werden notwendig. Default TTL für Windows Server 2008 R2: 20 Minuten Empfohlene Einstellung: 1 Minute DNS Update Replication Frequency in Windows Umgebung: 180 Minuten Empfohlene Einstellung: 15 Minuten (minimaler Wert)   Betrachtet man diese Werte, muss man feststellen, dass selbst eine optimale Konfiguration die rigiden SLAs (Service Level Agreements) heutiger geschäftskritischer Anwendungen für HA und DR nicht erfüllen kann. Denn dies impliziert eine auf der Client-Seite erlebte Failover-Zeit von insgesamt 16 Minuten. Hierzu ein Auszug aus der SQL Server 2012 Online Dokumentation: Cons: If a cross-subnet failover occurs, the client recovery time could be 15 minutes or longer, depending on your HostRecordTTL setting and the setting of your cross-site DNS/AD replication schedule.    Wir sind hier an einem Punkt unserer Überlegungen angelangt, an dem sich erklärt, weshalb ich zuvor das "Windows was the God ..." Zitat verwendet habe. Die unbedingte Abhängigkeit zu Windows wird zunehmend zum Problem, da sie die Komplexität einer Microsoft-basierenden Lösung erhöht, anstelle sie zu reduzieren. Und Komplexität ist das Letzte, was sich CIOs heutzutage wünschen.  Zur Ehrenrettung des SQL Server 2012 und AlwaysOn muss man sagen, dass derart lange Failover-Zeiten kein unbedingtes "Muss" darstellen, sondern ein "Kann". Doch auch ein "Kann" kann im unpassenden Moment unvorhersehbare und kostspielige Folgen haben. Die Unabsehbarkeit ist wiederum Ursache vieler an der Implementierung beteiligten Komponenten und deren Abhängigkeiten, wie beispielsweise drei Cluster-Lösungen (zwei von Microsoft, eine 3rd Party Lösung). Wie man die Sache auch dreht und wendet, kommt man an diesem Fakt also nicht vorbei - ganz unabhängig von der Dauer einer Downtime oder Failover-Zeiten. Im Gegensatz zu AlwaysOn und der hier vorgestellten Version eines Stretch-Clusters, vermeidet eine entsprechende Oracle Implementierung eine derartige Komplexität, hervorgerufen duch multiple Abhängigkeiten. Den Unterschied machen Datenbank-integrierte Mechanismen, wie Fast Application Notification (FAN) und Fast Connection Failover (FCF). Für Oracle MAA Konfigurationen (Maximum Availability Architecture) sind Inter-Site Failover-Zeiten im Bereich von Sekunden keine Seltenheit. Wenn Sie dem Link zur Oracle MAA folgen, finden Sie außerdem eine Reihe an Customer Case Studies. Auch dies ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu AlwaysOn, denn die Oracle Technologie hat sich bereits zigfach in höchst kritischen Umgebungen bewährt.   Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Die sogenannten Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) sind - neben FCI - der weitere Baustein von AlwaysOn.   Hinweis: Bevor wir uns näher damit beschäftigen, sollten Sie sich noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass eine SQL Server Datenbank nicht die gleiche Bedeutung besitzt, wie eine Oracle Datenbank, sondern eher einem Oracle Schema entspricht. So etwas wie die SQL Server Northwind Datenbank ist vergleichbar mit dem Oracle Scott Schema.   Eine Verfügbarkeitsgruppe setzt sich zusammen aus einem Set mehrerer Benutzer-Datenbanken, die im Falle eines Failover gemeinsam als Gruppe behandelt werden. Eine Verfügbarkeitsgruppe unterstützt ein Set an primären Datenbanken (primäres Replikat) und einem bis vier Sets von entsprechenden sekundären Datenbanken (sekundäre Replikate).       Es können jedoch nicht alle SQL Server Datenbanken einer AlwaysOn Verfügbarkeitsgruppe zugeordnet werden. Der SQL Server Spezialist Michael Otey zählt in seinem SQL Server Pro Artikel folgende Anforderungen auf: Verfügbarkeitsgruppen müssen mit Benutzer-Datenbanken erstellt werden. System-Datenbanken können nicht verwendet werden Die Datenbanken müssen sich im Read-Write Modus befinden. Read-Only Datenbanken werden nicht unterstützt Die Datenbanken in einer Verfügbarkeitsgruppe müssen Multiuser Datenbanken sein Sie dürfen nicht das AUTO_CLOSE Feature verwenden Sie müssen das Full Recovery Modell nutzen und es muss ein vollständiges Backup vorhanden sein Eine gegebene Datenbank kann sich nur in einer einzigen Verfügbarkeitsgruppe befinden und diese Datenbank düerfen nicht für Database Mirroring konfiguriert sein Microsoft empfiehl außerdem, dass der Verzeichnispfad einer Datenbank auf dem primären und sekundären Server identisch sein sollte Wie man sieht, eignen sich Verfügbarkeitsgruppen nicht, um HA und DR vollständig abzubilden. Die Unterscheidung zwischen der Instanzen-Ebene (FCI) und Datenbank-Ebene (Availability Groups) ist von hoher Bedeutung. Vor kurzem wurde mir gesagt, dass man mit den Verfügbarkeitsgruppen auf Shared Storage verzichten könne und dadurch Kosten spart. So weit so gut ... Man kann natürlich eine Installation rein mit Verfügbarkeitsgruppen und ohne FCI durchführen - aber man sollte sich dann darüber bewusst sein, was man dadurch alles nicht abgesichert hat - und dies wiederum für Desaster Recovery (DR) und SLAs (Service Level Agreements) bedeutet. Kurzum, um die Kombination aus beiden AlwaysOn Produkten und der damit verbundene Komplexität kommt man wohl in der Praxis nicht herum.    Availability Groups und WSFC AlwaysOn hängt von Windows Server Failover Clustering (WSFC) ab, um die aktuellen Rollen der Verfügbarkeitsreplikate einer Verfügbarkeitsgruppe zu überwachen und zu verwalten, und darüber zu entscheiden, wie ein Failover-Ereignis die Verfügbarkeitsreplikate betrifft. Das folgende Diagramm zeigt de Beziehung zwischen Verfügbarkeitsgruppen und WSFC:   Der Verfügbarkeitsmodus ist eine Eigenschaft jedes Verfügbarkeitsreplikats. Synychron und Asynchron können also gemischt werden: Availability Modus (Verfügbarkeitsmodus) Asynchroner Commit-Modus Primäres replikat schließt Transaktionen ohne Warten auf Sekundäres Synchroner Commit-Modus Primäres Replikat wartet auf Commit von sekundärem Replikat Failover Typen Automatic Manual Forced (mit möglichem Datenverlust) Synchroner Commit-Modus Geplanter, manueller Failover ohne Datenverlust Automatischer Failover ohne Datenverlust Asynchroner Commit-Modus Nur Forced, manueller Failover mit möglichem Datenverlust   Der SQL Server kennt keinen separaten Switchover Begriff wie in Oracle Data Guard. Für SQL Server werden alle Role Transitions als Failover bezeichnet. Tatsächlich unterstützt der SQL Server keinen Switchover für asynchrone Verbindungen. Es gibt nur die Form des Forced Failover mit möglichem Datenverlust. Eine ähnliche Fähigkeit wie der Switchover unter Oracle Data Guard ist so nicht gegeben.   SQL Sever FCI mit Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Neben den Verfügbarkeitsgruppen kann eine zweite Failover-Ebene eingerichtet werden, indem SQL Server FCI (auf Shared Storage) mit WSFC implementiert wird. Ein Verfügbarkeitesreplikat kann dann auf einer Standalone Instanz gehostet werden, oder einer FCI Instanz. Zum Verständnis: Die Verfügbarkeitsgruppen selbst benötigen kein Shared Storage. Diese Kombination kann verwendet werden für lokale HA auf Ebene der Instanz und DR auf Datenbank-Ebene durch Verfügbarkeitsgruppen. Das folgende Diagramm zeigt dieses Szenario:   Achtung! Hier handelt es sich nicht um ein Pendant zu Oracle RAC plus Data Guard, auch wenn das Bild diesen Eindruck vielleicht vermitteln mag - denn alle sekundären Knoten im FCI sind rein passiv. Es existiert außerdem eine weitere und ernsthafte Einschränkung: SQL Server Failover Cluster Instanzen (FCI) unterstützen nicht das automatische AlwaysOn Failover für Verfügbarkeitsgruppen. Jedes unter FCI gehostete Verfügbarkeitsreplikat kann nur für manuelles Failover konfiguriert werden.   Lesbare Sekundäre Replikate Ein oder mehrere Verfügbarkeitsreplikate in einer Verfügbarkeitsgruppe können für den lesenden Zugriff konfiguriert werden, wenn sie als sekundäres Replikat laufen. Dies ähnelt Oracle Active Data Guard, jedoch gibt es Einschränkungen. Alle Abfragen gegen die sekundäre Datenbank werden automatisch auf das Snapshot Isolation Level abgebildet. Es handelt sich dabei um eine Versionierung der Rows. Microsoft versuchte hiermit die Oracle MVRC (Multi Version Read Consistency) nachzustellen. Tatsächlich muss man die SQL Server Snapshot Isolation eher mit Oracle Flashback vergleichen. Bei der Implementierung des Snapshot Isolation Levels handelt sich um ein nachträglich aufgesetztes Feature und nicht um einen inhärenten Teil des Datenbank-Kernels, wie im Falle Oracle. (Ich werde hierzu in Kürze einen weiteren Blogbeitrag verfassen, wenn ich mich mit der neuen SQL Server 2012 Core Lizenzierung beschäftige.) Für die Praxis entstehen aus der Abbildung auf das Snapshot Isolation Level ernsthafte Restriktionen, derer man sich für den Betrieb in der Praxis bereits vorab bewusst sein sollte: Sollte auf der primären Datenbank eine aktive Transaktion zu dem Zeitpunkt existieren, wenn ein lesbares sekundäres Replikat in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen wird, werden die Row-Versionen auf der korrespondierenden sekundären Datenbank nicht sofort vollständig verfügbar sein. Eine aktive Transaktion auf dem primären Replikat muss zuerst abgeschlossen (Commit oder Rollback) und dieser Transaktions-Record auf dem sekundären Replikat verarbeitet werden. Bis dahin ist das Isolation Level Mapping auf der sekundären Datenbank unvollständig und Abfragen sind temporär geblockt. Microsoft sagt dazu: "This is needed to guarantee that row versions are available on the secondary replica before executing the query under snapshot isolation as all isolation levels are implicitly mapped to snapshot isolation." (SQL Storage Engine Blog: AlwaysOn: I just enabled Readable Secondary but my query is blocked?)  Grundlegend bedeutet dies, dass ein aktives lesbares Replikat nicht in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen werden kann, ohne das primäre Replikat vorübergehend stillzulegen. Da Leseoperationen auf das Snapshot Isolation Transaction Level abgebildet werden, kann die Bereinigung von Ghost Records auf dem primären Replikat durch Transaktionen auf einem oder mehreren sekundären Replikaten geblockt werden - z.B. durch eine lang laufende Abfrage auf dem sekundären Replikat. Diese Bereinigung wird auch blockiert, wenn die Verbindung zum sekundären Replikat abbricht oder der Datenaustausch unterbrochen wird. Auch die Log Truncation wird in diesem Zustant verhindert. Wenn dieser Zustand längere Zeit anhält, empfiehlt Microsoft das sekundäre Replikat aus der Verfügbarkeitsgruppe herauszunehmen - was ein ernsthaftes Downtime-Problem darstellt. Die Read-Only Workload auf den sekundären Replikaten kann eingehende DDL Änderungen blockieren. Obwohl die Leseoperationen aufgrund der Row-Versionierung keine Shared Locks halten, führen diese Operatioen zu Sch-S Locks (Schemastabilitätssperren). DDL-Änderungen durch Redo-Operationen können dadurch blockiert werden. Falls DDL aufgrund konkurrierender Lese-Workload blockiert wird und der Schwellenwert für 'Recovery Interval' (eine SQL Server Konfigurationsoption) überschritten wird, generiert der SQL Server das Ereignis sqlserver.lock_redo_blocked, welches Microsoft zum Kill der blockierenden Leser empfiehlt. Auf die Verfügbarkeit der Anwendung wird hierbei keinerlei Rücksicht genommen.   Keine dieser Einschränkungen existiert mit Oracle Active Data Guard.   Backups auf sekundären Replikaten  Über die sekundären Replikate können Backups (BACKUP DATABASE via Transact-SQL) nur als copy-only Backups einer vollständigen Datenbank, Dateien und Dateigruppen erstellt werden. Das Erstellen inkrementeller Backups ist nicht unterstützt, was ein ernsthafter Rückstand ist gegenüber der Backup-Unterstützung physikalischer Standbys unter Oracle Data Guard. Hinweis: Ein möglicher Workaround via Snapshots, bleibt ein Workaround. Eine weitere Einschränkung dieses Features gegenüber Oracle Data Guard besteht darin, dass das Backup eines sekundären Replikats nicht ausgeführt werden kann, wenn es nicht mit dem primären Replikat kommunizieren kann. Darüber hinaus muss das sekundäre Replikat synchronisiert sein oder sich in der Synchronisation befinden, um das Beackup auf dem sekundären Replikat erstellen zu können.   Vergleich von Microsoft AlwaysOn mit der Oracle MAA Ich komme wieder zurück auf die Eingangs erwähnte, mehrfach an mich gestellte Frage "Wann denn - und ob überhaupt - Oracle etwas Vergleichbares wie AlwaysOn bieten würde?" und meine damit verbundene (kurze) Irritation. Wenn Sie diesen Blogbeitrag bis hierher gelesen haben, dann kennen Sie jetzt meine darauf gegebene Antwort. Der eine oder andere Punkt traf dabei nicht immer auf Jeden zu, was auch nicht der tiefere Sinn und Zweck meiner Antwort war. Wenn beispielsweise kein Multi-Subnet mit im Spiel ist, sind alle diesbezüglichen Kritikpunkte zunächst obsolet. Was aber nicht bedeutet, dass sie nicht bereits morgen schon wieder zum Thema werden könnten (Sag niemals "Nie"). In manch anderes Fettnäpfchen tritt man wiederum nicht unbedingt in einer Testumgebung, sondern erst im laufenden Betrieb. Erst recht nicht dann, wenn man sich potenzieller Probleme nicht bewusst ist und keine dedizierten Tests startet. Und wer AlwaysOn erfolgreich positionieren möchte, wird auch gar kein Interesse daran haben, auf mögliche Schwachstellen und den besagten Teufel im Detail aufmerksam zu machen. Das ist keine Unterstellung - es ist nur menschlich. Außerdem ist es verständlich, dass man sich in erster Linie darauf konzentriert "was geht" und "was gut läuft", anstelle auf das "was zu Problemen führen kann" oder "nicht funktioniert". Wer will schon der Miesepeter sein? Für mich selbst gesprochen, kann ich nur sagen, dass ich lieber vorab von allen möglichen Einschränkungen wissen möchte, anstelle sie dann nach einer kurzen Zeit der heilen Welt schmerzhaft am eigenen Leib erfahren zu müssen. Ich bin davon überzeugt, dass es Ihnen nicht anders geht. Nachfolgend deshalb eine Zusammenfassung all jener Punkte, die ich im Vergleich zur Oracle MAA (Maximum Availability Architecture) als unbedingt Erwähnenswert betrachte, falls man eine Evaluierung von Microsoft AlwaysOn in Betracht zieht. 1. AlwaysOn ist eine komplexe Technologie Der SQL Server AlwaysOn Stack ist zusammengesetzt aus drei verschiedenen Technlogien: Windows Server Failover Clustering (WSFC) SQL Server Failover Cluster Instances (FCI) SQL Server Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Man kann eine derartige Lösung nicht als nahtlos bezeichnen, wofür auch die vielen von Microsoft dargestellten Einschränkungen sprechen. Während sich frühere SQL Server Versionen in Richtung eigener HA/DR Technologien entwickelten (wie Database Mirroring), empfiehlt Microsoft nun die Migration. Doch weshalb dieser Schwenk? Er führt nicht zu einem konsisten und robusten Angebot an HA/DR Technologie für geschäftskritische Umgebungen.  Liegt die Antwort in meiner These begründet, nach der "Windows was the God ..." noch immer gilt und man die Nachteile der allzu engen Kopplung mit Windows nicht sehen möchte? Entscheiden Sie selbst ... 2. Failover Cluster Instanzen - Kein RAC-Pendant Die SQL Server und Windows Server Clustering Technologie basiert noch immer auf dem veralteten Aktiv-Passiv Modell und führt zu einer Verschwendung von Systemressourcen. In einer Betrachtung von lediglich zwei Knoten erschließt sich auf Anhieb noch nicht der volle Mehrwert eines Aktiv-Aktiv Clusters (wie den Real Application Clusters), wie er von Oracle bereits vor zehn Jahren entwickelt wurde. Doch kennt man die Vorzüge der Skalierbarkeit durch einfaches Hinzufügen weiterer Cluster-Knoten, die dann alle gemeinsam als ein einziges logisches System zusammenarbeiten, versteht man was hinter dem Motto "Pay-as-you-Grow" steckt. In einem Aktiv-Aktiv Cluster geht es zwar auch um Hochverfügbarkeit - und ein Failover erfolgt zudem schneller, als in einem Aktiv-Passiv Modell - aber es geht eben nicht nur darum. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Oracle 11g Standard Edition bereits die Nutzung von Oracle RAC bis zu vier Sockets kostenfrei beinhaltet. Möchten Sie dazu Windows nutzen, benötigen Sie keine Windows Server Enterprise Edition, da Oracle 11g die eigene Clusterware liefert. Sie kommen in den Genuss von Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit und können dazu die günstigere Windows Server Standard Edition nutzen. 3. SQL Server Multi-Subnet Clustering - Abhängigkeit zu 3rd Party Storage Mirroring  Die SQL Server Multi-Subnet Clustering Architektur unterstützt den Aufbau eines Stretch Clusters, basiert dabei aber auf dem Aktiv-Passiv Modell. Das eigentlich Problematische ist jedoch, dass man sich zur Absicherung der Datenbank auf 3rd Party Storage Mirroring Technologie verlässt, ohne Integration zwischen dem Windows Server Failover Clustering (WSFC) und der darunterliegenden Mirroring Technologie. Wenn nun im Cluster ein Failover auf Instanzen-Ebene erfolgt, existiert keine Koordination mit einem möglichen Failover auf Ebene des Storage-Array. 4. Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) - Vier, oder doch nur Zwei? Ein primäres Replikat erlaubt bis zu vier sekundäre Replikate innerhalb einer Verfügbarkeitsgruppe, jedoch nur zwei im Synchronen Commit Modus. Während dies zwar einen Vorteil gegenüber dem stringenten 1:1 Modell unter Database Mirroring darstellt, fällt der SQL Server 2012 damit immer noch weiter zurück hinter Oracle Data Guard mit bis zu 30 direkten Stanbdy Zielen - und vielen weiteren durch kaskadierende Ziele möglichen. Damit eignet sich Oracle Active Data Guard auch für die Bereitstellung einer Reader-Farm Skalierbarkeit für Internet-basierende Unternehmen. Mit AwaysOn Verfügbarkeitsgruppen ist dies nicht möglich. 5. Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) - kein asynchrones Switchover  Die Technologie der Verfügbarkeitsgruppen wird auch als geeignetes Mittel für administrative Aufgaben positioniert - wie Upgrades oder Wartungsarbeiten. Man muss sich jedoch einem gravierendem Defizit bewusst sein: Im asynchronen Verfügbarkeitsmodus besteht die einzige Möglichkeit für Role Transition im Forced Failover mit Datenverlust! Um den Verlust von Daten durch geplante Wartungsarbeiten zu vermeiden, muss man den synchronen Verfügbarkeitsmodus konfigurieren, was jedoch ernstzunehmende Auswirkungen auf WAN Deployments nach sich zieht. Spinnt man diesen Gedanken zu Ende, kommt man zu dem Schluss, dass die Technologie der Verfügbarkeitsgruppen für geplante Wartungsarbeiten in einem derartigen Umfeld nicht effektiv genutzt werden kann. 6. Automatisches Failover - Nicht immer möglich Sowohl die SQL Server FCI, als auch Verfügbarkeitsgruppen unterstützen automatisches Failover. Möchte man diese jedoch kombinieren, wird das Ergebnis kein automatisches Failover sein. Denn ihr Zusammentreffen im Failover-Fall führt zu Race Conditions (Wettlaufsituationen), weshalb diese Konfiguration nicht länger das automatische Failover zu einem Replikat in einer Verfügbarkeitsgruppe erlaubt. Auch hier bestätigt sich wieder die tiefere Problematik von AlwaysOn, mit einer Zusammensetzung aus unterschiedlichen Technologien und der Abhängigkeit zu Windows. 7. Problematische RTO (Recovery Time Objective) Microsoft postioniert die SQL Server Multi-Subnet Clustering Architektur als brauchbare HA/DR Architektur. Bedenkt man jedoch die Problematik im Zusammenhang mit DNS Replikation und den möglichen langen Wartezeiten auf Client-Seite von bis zu 16 Minuten, sind strenge RTO Anforderungen (Recovery Time Objectives) nicht erfüllbar. Im Gegensatz zu Oracle besitzt der SQL Server keine Datenbank-integrierten Technologien, wie Oracle Fast Application Notification (FAN) oder Oracle Fast Connection Failover (FCF). 8. Problematische RPO (Recovery Point Objective) SQL Server ermöglicht Forced Failover (erzwungenes Failover), bietet jedoch keine Möglichkeit zur automatischen Übertragung der letzten Datenbits von einem alten zu einem neuen primären Replikat, wenn der Verfügbarkeitsmodus asynchron war. Oracle Data Guard hingegen bietet diese Unterstützung durch das Flush Redo Feature. Dies sichert "Zero Data Loss" und beste RPO auch in erzwungenen Failover-Situationen. 9. Lesbare Sekundäre Replikate mit Einschränkungen Aufgrund des Snapshot Isolation Transaction Level für lesbare sekundäre Replikate, besitzen diese Einschränkungen mit Auswirkung auf die primäre Datenbank. Die Bereinigung von Ghost Records auf der primären Datenbank, wird beeinflusst von lang laufenden Abfragen auf der lesabaren sekundären Datenbank. Die lesbare sekundäre Datenbank kann nicht in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen werden, wenn es aktive Transaktionen auf der primären Datenbank gibt. Zusätzlich können DLL Änderungen auf der primären Datenbank durch Abfragen auf der sekundären blockiert werden. Und imkrementelle Backups werden hier nicht unterstützt.   Keine dieser Restriktionen existiert unter Oracle Data Guard.

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  • Determine UIInterfaceOrientation on iPad

    - by JustinXXVII
    I don't need to specify the orientation in this case, I just need to detect it, but I'm having trouble. I have conditional code that should only work in portrait, and if the device is in landscape I need to do something else. Since the deviceOrientation is not necessarily the same as the interfaceOrientation, I can't come up with a way to test for portrait mode. Most tutorials I find on Google are ways to force landscape or do some sort of rotation. The only thing I want to do is just determine what the orientation is. Here is my code, which is not working: -(void)viewDidLoad { [super viewDidLoad]; //currentOrientation is declared as UIInterfaceOrientation currentOrientation currentOrientation = [[UIApplication sharedApplication] statusBarOrientation]; NSLog(@"%@",currentOrientation); // == NULL } I need to determine the value of the interfaceOrientation and program conditionally. Thanks for your help!

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  • How to choose between protobuf-csharp-port and protobuf-net

    - by PierrOz
    Hi Folks, I've recently had to look for a C# porting of the Protocole Buffer library originally developped by Google. And guess what, I found two projects owned both by two very well known persons here: protobuf-csharp-port, written by Jon Skeet and protobuf-net, written by Mark Gravell. My question is simple: which one do I have to choose ? I quite like Mark's solution as it seems to me closer to C# philisophy (for instance, you can just add attributes to the properties of existing class) and it looks like it can support .NET built-in types such as System.Guid. I am sure both of them are really great projects but what's your oppinion?

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  • SharePoint - Unable to complete this operation. Please contact your administrator

    - by Linda
    When I try and save something to my list in SharePoint I get the following error: Unable to complete this operation. Please contact your administrator. at Microsoft.SharePoint.Library.SPRequestInternalClass.PutFile(String bstrUrl, String bstrWebRelativeUrl, Object varFile, PutFileOpt PutFileOpt, String bstrCreatedBy, String bstrModifiedBy, Int32 iCreatedByID, Int32 iModifiedByID, Object varTimeCreated, Object varTimeLastModified, Object varProperties, String bstrCheckinComment, UInt32& pdwVirusCheckStatus, String& pVirusCheckMessage) at Microsoft.SharePoint.Library.SPRequest.PutFile(String bstrUrl, String bstrWebRelativeUrl, Object varFile, PutFileOpt PutFileOpt, String bstrCreatedBy, String bstrModifiedBy, Int32 iCreatedByID, Int32 iModifiedByID, Object varTimeCreated, Object varTimeLastModified, Object varProperties, String bstrCheckinComment, UInt32& pdwVirusCheckStatus, String& pVirusCheckMessage) A quick google says it may be a problem with disk space on the Database. I have checked my server and the smallest amount of space left on any of the drives is ~4GB. The file size is 1MB. I have checked the database and the data file is on unrestricted growth. Any ideas?

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  • autocomplete dropdown in Infragistics ultrawebgrid cell

    - by Rama
    Hi, I want to an autocomplete dropdown control in the ultrawebgrid cell in edit mode, so user can type the data and value is filled in automatically if exists, invalid data should not be permitted. is this possible? I don't want to use webcombo, it is too heavy and I don't need a multi-column dropdown. I want a simple dropdownlist, but the ability for the user to type just like Google suggest, but all the values cached on the client, no roundtrip to server on each key stroke. the control should be like the following one http://www.asp.net/AJAX/AjaxControlToolkit/Samples/ComboBox/ComboBox.aspx thanks, RK

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  • Android - Barcode Scanning, Options? Zxing?

    - by Donal Rafferty
    I want to create an application for Android that will be able to scan barcodes, get the information contained within the barcode and then be able to use that information in some way. I have no idea how to create a barcode scanner so I went Googling and it seems Zxing is the most commonly used way to implement a barcode scanner in an app. Some Links: http://code.google.com/p/zxing/ http://awalkingcity.com/blog/2008/08/25/qr-codes-made-easy-in-android/ http://stackoverflow.com/questions/2050263/using-zxing-to-create-an-android-barcode-scanning-app However the samples I found on zxing involved having to prompt the user to go to the market and install the zxing barcode scanner so that my app can then call the barcode scanner when its needed and the barcode scanner will then return the info to my app. While this would be a good starting point for me I was wondering is there any other options that would allow me to have a barcode scanner embedded in my own application without having to prompt the user to download a secondary application?

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  • JSON parser for J2ME

    - by Liedman
    I need a basic JSON parser that works with J2ME / CLDC 1.1. A Google search returns tons of answers on this (some even on stackoverflow), but it appears that all point to libraries and solutions that are no longer available (for example, lots point to an implementation that is supposed to be on the json.org site, but at least I can't find anything that isn't J2SE only there). My best hope so far is the source linked here: https://meapplicationdevelopers.dev.java.net/mobileajax.html, but from that one I can't even find a straight forward way to download the code. Given the mature state of Java in all other aspects, surely there must be somewhere I can get a pre-compiled JAR to use for parsing JSON from J2ME?

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  • Ajax, Lizard Brain Web Design, JSF, Struts, JavaScript, Mobile Web, Flash, jQuery, GWT, Harmony at I

    - by Kim Won
    Great Indian Developer Summit 2010 – India's Biggest Polyglot Conference and Workshops for IT Software Professionals Bangalore, April 9, 2010: The GIDS.Web Conference and Workshops has announced the complete program of over 30 sessions on how browser and rich web technologies such as AJAX, DHTML, Mashups, Web 2.0, Enterprise 2.0 technologies, and Rich UI technologies are making money and gaining market-share for some of the leading businesses in the world. The GIDS.Web track at Great Indian Developer Summit takes place 21 and 23 April 2010, at the Indian Institute of Science in Bangalore. As one of the longest running independent developer conferences in India, GIDS.Web at the Great Indian Developer Summit 2010 is uniquely positioned to provide a blend of practical, pragmatic and immediately applicable knowledge and a glimpse of the future of technology. During 21 and 23 April 2010, GIDS.Web offers a multi-track conference, workshops, expo show floor, and networking opportunities. The first keynote at GIDS.Web is led by the leading Java EE and Ajax developer, speaker, and author Marty Hall. The best of India's Java and RIA programmers have learnt the subject from Marty's seminal books Core Servlets and JavaServer Pages (first and second editions), More Servlets and JavaServer Pages, and Core Web Programming (first and second editions) from Prentice Hall and Sun Microsystems Press. Marty's keynote address is a comparison of approaches to building rich Internet applications with Ajax. Marty says Ajax development is difficult, and there are several fundamentally different strategies to building Ajaxified Web applications. The keynote address will survey the three most important of these approaches: using an Ajax-enabled JavaScript library such as jQuery, Prototype, Scriptaculous, Dojo, or Ext/JS; using a Web framework such as JSF 2.0 or Struts 2 that has integrated Ajax support; using the Google Web Toolkit (GWT) to build "pure Java" Ajax applications. The talk will compare and contrast these three approaches, discussing the types of applications that fit best for each option. Over the course of the summit Marty will conduct several more sessions on "Choosing an Ajax/JavaScript Toolkit: A Comparison of the Most Popular JavaScript Libraries", "Pure Java Ajax: An Overview of GWT 2.0", "Integrated Ajax Support in JSF 2.0" and "Ajax Support in the Prototype JavaScript Library". The second keynote by the head of Adobe's Flash initiative in India, Ramesh Srinivasaraghavan, explores the state of art in web application development and identify trends that could transform the way we create and use web applications. The talk explains how the Adobe Flash Platform has fuelled this revolution with an integrated set of technologies for delivering the most compelling applications, content and video to the widest possible audience. The Director of Forum Nokia will explain how cloud computing coupled with mobile applications enable consumers to have access to powerful services and improved user experiences never before thought possible. IEEE's 2010 President-Elect Sorel Reisman's afternoon address steps to improve the IT profession in India. Featured talks at GID.Web also include: Web 2.0 Checklist - Deconstructing Modern Websites, Scott Davis Choosing an Ajax/JavaScript Toolkit: Comparison of Popular JavaScript Libraries, Marty Hall Lizard Brain Web Design, Scott Davis Effective Design Processes and Resources for Mobile Web Development, Arabella David NoSQL: The Shift to a Non-relational World, Nosh Petigara Open Source Web Debugging Tools, Matthew McCullough Building Line of Business Applications with Silverlight 4.0, Stephen Forte Hadoop - Divide and Conquer, Matthew McCullough Adobe Flash Catalyst for Agile Interaction Design, Harish Sivaramakrishnan Using jQuery and AJAX to Build Front-ends for ASP.NET and ASP.NET MVC, Pandurang Nayak First Steps to IT Heaven Through the Cloud. Part II: .WEB, Simone Brunozzi Building Rich Internet Applications with SL RIA Web Services, Pandurang Nayak Enriching Cloud Applications with Adobe Flash Platform, Ramesh Srinivasaraghavan Payments for the Web.future, Khurram Khan and Praveen Alavilli Longevity of Scalable Systems, Nishad Kamat Transform yourself into a Mobile App Developer Using Web Run Time, Balagopal K S Developing Multi Screen Applications on Adobe Flash Platform, Hemanth Sharma Why Harmony and For Whom?, Himanshu Goyal IIS Hosting Solution for ASP.net and PHP Web Sites, Nahas Mohammed Building Pluggable Web applications using Django, Lakshman Prasad Workshop: The 180-min AJAX and JSON Spike Class, Scott Davis Workshop: Essence of Functional Programming, Venkat Subramaniam Workshop: Agile Development, Tools, and Teams and Scrum Certification, Stephen Forte Workshop: PHP + Adobe Flex = Killer RIA, Shyamprasad P Workshop: Cloud Computing Boot Camp on the Google App Engine, Matthew McCullough Workshop: Building Data Centric Applications using Adobe Flex and Java, Prashant Singh Workshop: Building Your First Amazon App, Simone Brunozzi Workshop: Windows Azure Deep Dive, Ramaprasanna Chellamuthu Workshop: Monetizing your Apps with PayPal X Payments Platform, Khurram Khan, Praveen Alavilli Workshop: User Expereince Evaluation Model Walkthrough, Sanna Häiväläinen Sponsors of Great Indian Developer Summit 2010 include: Platinum sponsors Microsoft, Oracle Forum Nokia and Adobe; Gold sponsors Intel and SAP; Silver sponsors Quest Software, PayPal, Telerik and AMT. About Great Indian Developer Summit Great Indian Developer Summit is the gold standard for India's software developer ecosystem for gaining exposure to and evaluating new projects, tools, services, platforms, languages, software and standards. Packed with premium knowledge, action plans and advise from been-there-done-it veterans, creators, and visionaries, the 2010 edition of Great Indian Developer Summit features focused sessions, case studies, workshops and power panels that will transform you into a force to reckon with. Featuring 3 co-located conferences: GIDS.NET, GIDS.Web, GIDS.Java and an exclusive day of in-depth tutorials - GIDS.Workshops, from 20 April to 24 April at the IISc campus in Bangalore. At GIDS you'll participate in hundreds of sessions encompassing the full range of Microsoft computing, Java, Agile, RIA, Rich Web, open source/standards, languages, frameworks and platforms, practical tutorials that deep dive into technical skill and best practices, inspirational keynote presentations, an Expo Hall featuring dozens of the latest projects and products activities, engaging networking events, and the interact with the best and brightest of speakers from around the world. For further information on GIDS 2010, please visit the summit on the web http://www.developersummit.com/ A Saltmarch Media Press Release E: [email protected] Ph: +91 80 4005 1000

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  • Delphi: Get MAC of Router

    - by Daniel Marschall
    Hello, I am using Delphi and I want to determinate the physical MAC address of a network device in my network, in this case the Router itself. My code: var idsnmp: tidsnmp; val:string; begin idsnmp := tidsnmp.create; try idsnmp.QuickSend('.1.3.6.1.2.1.4.22.1.2', 'public', '10.0.0.1', val); showmessage(val); finally idsnmp.free; end; end; where 10.0.0.1 is my router. Alas, QuickSend does always send "Connection reset by peer #10054". I tried to modify the MIB-OID and I also tried the IP 127.0.0.1 which connection should never fail. I did not find any useable Tutorials about TIdSNMP at Google. :-( Regards Daniel Marschall

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  • Generating a KML heatmap from given data set of [lat, lon, density]

    - by Will Croft
    I am looking to build a static KML (Google Earth markup) file which displays a heatmap-style rendering of a few given data sets in the form of [lat, lon, density] tuples. A very straightforward data set I have is for population density. My requirements are: must be able to feed in data for a given lat, lon must be able to specific the given density of the data at that lat, lon must export to KML The requirements are language agnostic for this project as I will be generating these files offline in order to build the KML used elsewhere. I have looked at a few projects, most notably heatmap.py, which is a port of gheat in Python with KML export. I have hit a brick wall in the sense that the projects I have found to date all rely on building the heatmap from the density of [lat, lon] points fed into the algorithm. If I am missing an obvious way to adapt my data set to feed in just the [lat, lon] tuples but adjusting how I feed them using the density values I have, I would love to know!

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  • How to Validate mac address & ipaddress in client side(using javascript) & server side(using c#)

    - by amexn
    My team doing a project related to network using Asp.net MVC(c#). I need to validate mac address & ipaddress in client side(using javascript) & server side(using c#). I didn't get a good solution for validating mac address & ip addresss. I searched google for finding a good user interface for validating mac address by giving colon after two number eg: "XX:XX:XX:XX:XX:XX" by using Masked Input.Please give reference/guidance for implementing this. Any jquery plugin for implementing Masked Input.

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  • Map external directory to web.xml

    - by prometheus
    Is there an easy way to map a directory in the web.xml or other deployment descriptor (jetty.xml, etc) files? For example, if I have a directory /opt/files/ is there a way that I can access its files and sub-directories by visiting http://localhost/some-mapping/? It strikes me that there should be some simple way of doing this, but I haven't been able to find out how (via google, stackoverflow, etc). All I've found are servlets that mimic fileservers, which is not what I would like. For reference I am using jetty on an AIX box.

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  • Android: How to obtain Mac Address of WiFi Network Interface?

    - by Gubatron
    It seems the java.net.NetworkInterface implementation of android does not have a byte[] getHardwareAddress() method http://developer.android.com/reference/java/net/NetworkInterface.html I've found several forums of people trying to do this with no definitive answer, I need to get a somewhat cross-device UUID, so I can't rely on phone numbers or in ANDROID_ID (which can be overwritten and which I think depends on the user having a google account) http://developer.android.com/reference/android/provider/Settings.Secure.html#ANDROID_ID In linux you can use ifconfig or read from /proc/net/arp and you can easily get the Hardware address. Is there a file in android that I can read? There has to be a way to get this address since it's shown in the "Settings About Phone Status" of the phone.

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  • Choosing a Windows Automation script language. Autoit vs Autohotkey.

    - by PA
    I need to choose a windows automation program. Which one do you recommend? AutoIt, AutoHotkey, others? I have read http://paperlined.org/apps/autohotkey/autoit_and_autohotkey.html , interesting history but without a clear recommendation. Searching on google leaves a winner (around 312k hits for AutoHotkey Windows vs 482k hits for AutoIt Windows). In StackOverflow there are 15 questions tagged as AutoIt vs 18 for AutoHotkey. I am interested on your opinion as programmers. Which one do you think is easier to use, more deployable and more powerful in terms of functionality? Note: I have already used AutoHotkey for personal use. So my initial preference is for this.

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  • Is git / tortoisegit ready to replace snv / tortoisesvn on windows?

    - by opensas
    I've been using svn thru tortoise and svn:// protocol on windows for a couple of years and I'm pretty comfortable with it. Nevertheless tThere are a couple of features I'd like to hove, mainly shelves (something like local commits) and easier branch / merge support. From my experience, svn / tortoise on windows is rock solid stuff. I was wondering if git / tortoisegit has achieved the level of maturity and stability so as to be a replacement for svn on windows. Any experience about it? saludos sas some links: a similar question, only a bit outdated http://stackoverflow.com/questions/1500400/is-tortoisegit-ready-for-prime-time-yet http://stackoverflow.com/questions/931105/tortoisegit-tortoisebzr-tortoisehg-are-any-solid-enough-to-switch-from-tortois (well, it seems like mercurial could be an option) http://code.google.com/p/tortoisegit/ http://www.syntevo.com/smartgit/index.html (free of charge for non-commercial use or to active members of the Open Source community)

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  • Unable to install eUML2 free edition for eclipse?

    - by Apple Grinder
    I put the url in my update manager in eclipse. I got an error - Cannot complete the install because one or more required items could not be found. Software being installed: eDepend 3.7.1.20110624 (com.soyatec.edepend.feature. group 3.7.1.20110624) Missing requirement: eDepend 3.7.1.20110624 (com.soyatec.edepend.feature.group 3.7.1.20110624) requires 'org.eclipse.platform.feature.group [3.3.0.v20070608-_19UEkLF-XsdF9jJrkPi,4.0.0)' but it could not be found I searched google, but found nothing. How do I fix this ?

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  • Windows RT Powershell (PermissionDenied) on New-Object

    - by bazile
    I am trying to instantiate an object in Powershell for Windows RT, but keep getting the following error. PS > $foo = New-Object System.Security.Cryptography.SHA1Managed New-Object : Cannot create type. Only core types are supported in this language mode. At line:1 char:8 + $foo = New-Object System.Security.Cryptography.SHA1Managed + ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ + CategoryInfo : PermissionDenied: (:) [New-Object], PSNotSupportedException + FullyQualifiedErrorId : CannotCreateTypeConstrainedLanguage,Microsoft.PowerShell.Commands.NewObjectCommand I just spent the last thirty minutes engaged in some pretty heavy Google-fu and was unable to find anything even close to a similar problem, let alone an answer. My hope is that I just need to configure something; my fear is that Windows RT ships with a crippled version of Powershell. Does anyone know which case it is?

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  • How can I place a SurfaceView inside one or more scrollviews ?

    - by Mervin
    Hello, I'm making a 2D game for Android and I've encountered the following problem: - I have made a class that extends SurfaceView and draws my graphics (the size of the canvas that I use has to be 1664x864). This is ofcourse too big for the screen so I needed scrolling, I chose to use google's ScrollView and HorizontalScrollView (nested) for this, But whenever I add my SurfaceView to a ScrollView (whether it's 1 or 2) via AddChild it only draws the ScrollView , SurfaceCreated() isn't even called on the SurfaceView. (Drawing the SurfaceView in a layout without adding it to a ScrollView does work.) I realize that there are other options for scrolling like a screen-sized canvas and bitmap offsets but this would really be my preferred way to go. I would really appreciate some help to make this work.

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  • VisualForce: convert carriage returns to html line-breaks in a long text field

    - by codeulike
    In Salesforce, if I'm binding a text field into a VisualForce page, whats a good way to convert the carriage returns in the text-field into HTML <br/> tags? e.g. starting from something like this: <apex:page standardController="Case"> <apex:pageBlock title="Test"> <p>{!case.Description}</p> </apex:pageBlock> <apex:detail relatedList="false" /> </apex:page> ... if the Description is very long with lots of carriage returns, how do I HTML-ify it? (I guess this is a fairly easy question, and I'm sure I could google it, but to get the Salesforce community going on here I figure we need a few easy questions.)

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  • How can a multi-select-list be edited using asp.net mvc?

    - by Anders Juul
    I'd like to edit an object like the one below. I'd like the UsersSelectedList populated with one or more Users from the UsersGrossList. Using the standard edit-views in mvc, I get only strings and booleans (not shown below) mapped. Many of the examples I find on google utilizes early releases of the mvc framework whereas I use the official 1.0 release. Any examples of the view is appreciated. public class NewResultsState { public IList<User> UsersGrossList { get; set; } public IList<User> UsersSelectedList { get; set; } }

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  • Embedding an offline Dashcode application in a UIWebView in an iPhone application

    - by Nimrod
    In order words, can anyone tell me the basics of how to create a "hybrid" iPhone application? I want to load the web content (the Dashcode app itself) from the native application's application bundle. I've gotten this to partially work, but some content won't display and it otherwise seems like Dashcode is assuming a certain Safari environment or something that I don't seem to have in my UIWebView. Can anyone provide a link to some sample code that embeds a Dashcode project into a cocoa touch Xcode project? (I did search around Google for a bit trying to find something and I failed to come up with anything worthwhile, except for some books that I might eventually buy if the approach seems worthwhile.)

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  • SSLException: Received fatal alert: certificate_unknown - what does it mean?

    - by user338154
    Hi, I am getting the "javax.net.ssl.SSLException: Received fatal alert: certificate_unknown" error when attempting to send a HTTPS message. I believe the message is due to the endpoint not recognising the sent certificate or is rejecting it. But I want to be doubly sure this is a server issue and not a local client issue before I go barking up the wrong tree with my error analysis. Can you guys please clarify the meaning of this error (google isn't helping much) and whether it is client or endpoint server related. FYI: I am using Websphere Application Server 6.1 Thanks

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